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Wichtiges Info

Bis auf weiteres finden wegen Corona keine Gottesdienste statt. In Erkner und Rahnsdorf, Alt Buchhorst, Petershagen und Strausberg und Hoppegarten und Altlandsberg besteht die Möglichkeit, Gottesdienste zu besuchen.

Liebe Gemeindemitglieder,

Angesichts der aktuell sehr kritischen Situation in der Corona-Pandemie mit derzeit weiter ansteigenden Zahlen der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus, der hohen Anzahl Verstorbener und den Berichten von kritischen Situationen aus Krankenhäusern haben wir uns im Austausch mit den Mitgliedern unserer Pfarrgemeindegremien (Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand) beraten und geprüft, was wir in dieser Situation beitragen können zu den notwendigen und gemeinsamen Bemühungen der weiteren Begrenzung der Kontakte und damit der Eindämmung und dem gegenseitigen Schutz.

Wir werden deshalb

  • am Heiligen Abend (24.12.2020) die Gottesdienste in Rüdersdorf und in Schöneiche, die wir im Freien feiern werden, mit den bisher angemeldeten Teilnehmenden in kurzer Form feiern.
  • Auf die öffentlichen Präsenzgottesdienste ab dem 25.12.2020 in unseren Kirchen werden wir bis auf weiteres verzichten – sie entfallen daher.

Bei diesen Überlegungen sehen wir uns auch in Verbundenheit und Gemeinsamkeit mit den verantwortlichen Bemühungen in unseren Gemeinden in unmittelbarer Nachbarschaft, sowohl in evangelischen Gemeinden wie der katholischen Gemeinde St. Bonifatius in Erkner, die wie ein Teil unserer Gemeinde ja zu dem Landkreis LOS gehört, der derzeit in einer besonders kritischen Situation ist.

Unser Erzbischof rät in einem Beitrag zu „besonnenen Weihnachten“ und spricht davon, dass diesmal eine Begrenzung unserer Kontakte nötig sei. „Um unser aller Gesundheit willen erfordert es von uns ein gehöriges Maß an Solidarität, Selbstdisziplin, Verzicht und Bereitschaft, in Sorge und Verantwortung füreinander in diesem Jahr das Weihnachtsfest anders zu feiern als wir es gewohnt sind. Es ist leider unabdingbar, die Traurigkeit darüber auszuhalten und auf uns so manche lieb gewordenen Rituale und Begegnungen zu verzichten.“

Es ist und bleibt auch in dieser Situation die Wirklichkeit, für die wir am Weihnachtsfest danken können und die uns Stärkung und Zuversicht ist: Gott ist Mensch geworden, er hat unser menschliches Leben geteilt und angenommen, hat sich auf Beschwernisse wie auf Freuden des Menschseins eingelassen, zu unserem Heil.

Bleiben wir weiterhin in Kontakt und in Verbindung auch durch das gemeinsame Gebet an den verschiedenen Orten sowie in der Achtsamkeit und Sorge füreinander.

Er grüßt Sie und erbittet den weihnachtlichen Segen füreinander

M. Pietsch

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